Wer ist Jesus und vor allem: Wie ist er wirklich?

Welche Reaktion löst der Name Jesus bei dir aus? An diesem Namen scheiden sich die Geister, wie man sagt. Für manche bedeutet er Spaltung. Für die anderen Einigkeit, Inspiration, Heilung. Für wieder andere ist er ein Schimpfwort.

Zweitausend Jahre der unterschiedlichsten Erfahrungen haben zu einer Vielzahl unterschiedlicher Reaktionen auf diese Person geführt. Im Namen Jesu sind Millionen von Leben besser, heil oder aus tiefen Depressionen herausgeführt geworden. Es wurde ihnen Wert und Hoffnung zugesprochen.

Und in diesem Namen sind mehr als 50 Millionen Menschen, abgeschlachtet worden; Inquisitionen und Progrome sind von religiösen Menschen durchgeführt worden, die glaubten, seinen Namen zu schützen, eine Organisation zu schützen, die Kirche zu schützen.

In Jesu Namen haben Priester und Pastoren ihre "Schäfchen" kontrolliert und dominiert, sogar Profit aus ihnen geschlagen. Gleichzeitig jedoch haben seine Anhänger freiwillig alles zugunsten anderer geopfert, ihre Reichtümer aufgegeben und ihr Leben für die, welche Gott lieben, investiert.

Wer ist nun Jesus wirklich? Verdient er all die gute Presse? Oder all die schlechte?

Wie filtern wir den ganzen Lärm und Unrat, der sich in den letzten zweitausend Jahren um seinen Namen gebildet hat, heraus? Ich möchte in der Wahrheit wandeln. Und du?

In diesem Fall müssen wir uns auf das Wesentliche konzentrieren, auf den Ursprung. Jesus ist keine Institution. Und diejenigen die vorgeben, ihm zu folgen sollten auch keine Institution sein - egal, wie sie sich normalerweise verhalten. Und er ist auch keine Religion. Er kam nicht, um eine Religion zu gründen. Zumindest nicht auf die Art, die wir normalerweise mit dem Begriff Religion verbinden - mit Ritualen, heiligen Symbolen, Gebäuden, heiligen Männern und Weihwasser.

Wer ist Jesus? Warum ist er gekommen und was war seine Bestimmung?

Der Gott, der nah ist

In Hebräer wird er so beschrieben: "dieser ist die Ausstrahlung seiner Herrlichkeit und der Ausdruck seines Wesens und trägt alle Dinge durch das Wort seiner Kraft." Paulus sagte, "Dieser ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes ... in ihm ist alles erschaffen worden, was im Himmel und was auf erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare, seien es Throne oder Herrschaften oder Fürstertümer oder Gewalten: alles ist durch ihn und für ihn geschaffen."

Johannes, ein Augenzeuge und Freund Jesu drückte es so aus: "Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns."

Nach den Worten derer, die ihn kannten, als er auf der Erde wandelte, war Jesus (oder Yeshua, wie man ihn damals in seiner hebräischen Muttersprache rief) also weit mehr als nur ein Mann, ein Lehrer oder Philosoph. Er war nicht weniger als der Schöpfer selbst oder zumindest der Co-Schöpfer. Jesus selbst war sich dessen voll bewusst. Er drückte es etwa so aus: "Leute, wie lange bin ich schon mit euch zusammen, ohne dass ihr mich wirklich kennt? Wenn ihr mich gesehen habt, habt ihr den Vater gesehen! Also wie könnt ihr zu mir sagen, zeige uns den Vater? Erkennt ihr denn nicht, dass ich im Vater bin und der Vater in mir?" (Johannes14:9-10)

Um es auf den Punkt zu bringen: Der Gott, den die Bibel zeigt, ist eine großherzige Person, die sich für ihre Schöpfung interessiert. So voller Liebe zu jedem einzelnen Menschen, dass er persönlich auf die Erde kam. Was die Menschen seiner Zeit nicht verstanden und was sie nicht in der Lage waren zu begreifen, war, dass in dem Moment als Jesus eine Straße entlang ging, ist Gott selber gerade vorbei gelaufen. Wie Johannes erklärte, das Wort (das schöpferische Wort, der Schöpfer) wurde Fleisch, oder menschlich, und wohnte unter uns.

Weswegen würde er so etwas tun? Meiner Meinung nach ist einer der Gründe, dass er uns dermaßen intensiv liebt, dass er unsere Erfahrungen teilen wollte. Er musste uns so nah kommen, damit er sagen kann: Ich verstehe dich. Ich weiß, was du durchmachst. Ich war auch da! Ich habe das auch getan!

Denkt mal über die Erfahrungen nach, die Jesus machte, die durch und durch für das menschliche Erleben stehen:

  • Er wurde unehelich empfangen, ein Bastard.
  • Seine Mutter und sein Stiefvater, obgleich von königlichem Blut, waren arm. Sein Stiefvater war Handwerker.
  • Seine Familie musste um ihr Leben fliehen.
  • Als Kind war er einige Jahre lang ein Flüchtling/Asylant, ein Einwanderer.
  • Er musste für seinen Lebensunterhalt als Zimmermann arbeiten. Die ersten 30 Jahre seines Lebens war er unbekannt, ein Gesicht in der Menge.
  • Er wurde ohne Grund gehasst. Verachtet dafür, dass er Gutes tat.
  • Sein Freund hinterging ihn, all seine engen Freunde verließen ihn.
  • Er wurde brutal als Verbrecher aus politischen und religiösen Gründen hingerichtet, obwohl er unschuldig war.

Habt ihr gewusst, dass Jesus sich selbst am liebsten als "Menschensohn" beschrieb? Es bereitete ihm ganz besonderes Vergnügen, zu sagen: "Ich bin einer von euch."

Gleichzeitig ließ er keinen Zweifel daran, dass er mehr war als nur ein Mann. Er nahm Autorität über religiöse Feiertage wie den Sabatt, was nur Gott gestattet war. Er behauptete, Sünden vergeben zu können. Er demonstrierte macht über die Natur, indem er Stürme stillte, auf dem Wasser wandelte und alle möglichen Krankheiten heilte.

Jedes wichtige Ereignis seines Lebens wurde hunderte von Jahren in Voraus von mehreren Propheten Gottes vorhergesehen. Und alle Prophetien, die mit seiner ersten großen Aufgabe, seinem ersten Kommen, zu tun haben, hat er bereits erfüllt. Viele dieser vorhersagen sind Dinge, auf die er keinen Einfluss hätte haben können, wie etwa die Umstände seiner Geburt.

Es ist besonders interessant, dass Jesus die drei Wunderwerke vollbrachte, die von der jüdische Nation geglaubt wurden, dass allein der Messias in der Lage sein werde zu tun. An diesen Wunderwerken würde das Volk ihn erkennen können. Sie würden den Messias verkünden.

(Das Konzept des Messias, wie die Juden es zu der Zeit verstanden, sollte der lang ersehnte Gesalbte sein, der das Volk Gottes von ihren Feinden retten sollte, und sie danach auf ewig in Frieden regieren.)

  • Er heilte eine Mann, der blind geboren worden war. Es wurde geglaubt, dass nur der Messias dazu in der Lage sein würde.
  • Er heilte einen Taubstummen, indem er einen bösen Geist austrieb, obwohl man glaubte, dies sei schier unmöglich, da der Mann nichts hören konnte. Nur der Messias wäre hierzu in der Lage.
  • Und er hat einen Toten auferweckt, der bereits vier Tage lang tot gewesen war, Lazarus. Man glaubte, dass die Seele eines Menschen drei Tage lang in der Nähe des Körpers blieb, bevor sie nach Sheol, ins Totenreich, ging. Jesus erweckte Lazarus nach ganzen vier Tagen. Deswegen gab es auch in diesem Fall eine solch große Aufregung im Vergleich zu anderen Totenerweckungen Jesu. Diese hier war ein klares Zeichen dafür, dass er behauptete, der lang ersehnte Messias zu sein.

Der Name Yeshua (Jesus) bedeutet: er erlöst!

Trotzdem gibt es noch andere Gründe für sein Kommen, außer, dass er uns nahe sein und unsere Erfahrungen teilen wollte. Einerseits wäre das allein ja als Begründung gut genug, denn was für ein Vater möchte seine Kinder nicht kennen? Was für ein Liebhaber möchte seine Geliebte nicht voll und ganz kennen und verstehen?

Wäre er nicht gekommen, wäre er für immer nur GOTT geblieben: omnipotent, aber ohne die Fähigkeit, von sich sagen zu können, dass er WEISS, wie es ist, beispielsweise ein Außenseiter zu sein. Und uns wäre die Gewissheit vorenthalten geblieben, dass Gott - durch Jesus - aus Erfahrung ganz genau weiß, wie sich Schmerz, Hunger und Durst anfühlt, wie es ist, einen Verlust zu erleiden, was Versuchung ist.

Jesus war bei uns, um weit mehr zu tun, als "Eine Meile in unseren Schuhen zu laufen." Und es war auch mehr, als eine humanitäre Mission, um ein paar Menschen zu heilen. Jesus kam, um uns zu retten. Das bedeutet sein Name, Yeshua, ursprünglich auf hebräisch bedeutet: er erlöst.

Also dann, wovon kam er, die Menschheit zu erlösen? Waren sie in Gefahr? Sind wir in Gefahr? Bist du es? Viele sehen in ihrem Leben nichts, vor dem sie "erlöst" werden müssten. Immerhin, selbst wenn nicht alles perfekt ist, laufen viele Dinge dennoch so gut, wie man es eben erwarten kann. "Ich bin nicht schlechter als jeder andere, eher besser." argumentieren sie "Ich versuche, gut zu sein und bemühe mich, andere Menschen fair zu behandeln. Was kann Gott mehr von mir verlangen?"

Aber ist Jesus nicht gekommen, um uns vor der Hölle zu retten? Ich wette, das habt ihr jetzt erwartet, oder? Das würden die meisten Christen, die ich kenne, auch sagen. Es stimmt, Jesus warnt eindringlich vor den schmerzhaften Konsequenzen eines selbstsüchtig gelebten Lebens, gelebt ohne Rücksicht auf die verheerenden Auswirkungen, die es auf andere hat. "Wer aber einem von diesen Kleinen, die an mich glauben, Anstoß (zur Sünde) gibt, für den wäre es besser, dass ein großer Mühlstein an seinen Hals gehängt und er in die Tiefen des Meeres versenkt würde." Jesus wies uns darauf hin , dass unsere Taten gerichtet werden und auch bestraft werden würden. Aber das ist nicht der Haupt-Schwerpunkt seiner Lehre über Erlösung.

Wir denken ganz von selbst über den Zustand unserer Seelen in der Ewigkeit nach, denn es gehört zur westlichen Kultur, die Realität in körperliches und spirituelles zu unterteilen und davon auszugehen, dass nur das Spirituelle, der Zustand unserer Seelen nach unserem Ableben, zählt. Aber anhand dessen, was die Bibel sagt, denkt Gott nicht so.

Wenn die Bibel über Erlösung spricht, finden wir zwei Worte, die zum Verständnis sehr wichtig werden: Befreiung und Wiederherstellung. Dass wir automatisch annehmen, Erlösung hätte etwas damit zu tun, dass unsere Seelen in den Himmel kommen, liegt an dem Einfluss der Griechischen Philosophen auf die gesamte westliche Welt. Die Bibel hingegen ist völlig unberührt von diesem Einfluss; sie ist von ihrer Kultur her voll und ganz hebräisch.

Wisst ihr noch, was wir auf dieser Seite herausfinden wollten? Gottes ursprüngliche Absichten.

Wenn wir zur hebräisch geprägten Urschrift zurück kehren, wird uns das helfen, ein sehr viel genaueres Bild von Gott und der Realität aufzudecken. In der hebräischen Denkweise ist Erlösung keine Sache der Seele, sondern sie berührt den Ganzen Menschen: Körper, Geist und Seele. Die Erlösung, die unser Gott, Y'HoVaH, sich für uns wünscht ist mehr als nur ein Fahrschein zum Himmel. Sie ist eine Rettungsaktion von all dem, was uns zerstört und versklavt. Und vom allerschlimmsten: abgeschnitten zu sein von einer Beziehung zu unserem himmlischen Vater, unserem Schöpfer.

Wisst ihr, Erlösung ist Beziehungsorientiert. Unser Glaube an - und unsere Liebe zu - Jesus bringt uns in eine wieder hergestellte Beziehung. Vergebung unserer Sünden, unserer Selbstsucht, all der Dinge, die uns von Gott trennen, seit Adam die verbotene Frucht gekostet hat sind durch einen einzigen Akt der allerhöchsten und selbstlosen Liebe sind für uns erkauft worden, als Jesus freiwillig unseren Platz am Kreuz annahm. In diesem Moment wurde er zur verkörperten Heilung für das gesamte Übel der Menschheit. Dann besiegelte er seinen Handel mit uns, indem er von den Toten auferstand. Somit bewies er, dass sein Opfer auch auf uns Einfluss haben würde, denn die Macht des Todes und der Zerstörung war gebrochen worden.

Jesus ist freiwillig am Kreuz in den Tod gegangen. Eine der qualvollsten Arten, zu sterben, die sich der Mensch in seiner Perversion je erdacht hat. Sein Grund dafür? Die reine Liebe zu dir, zu mir und zu jedem Menschen, der je auf dieser Welt geboren wurde (und je geboren werden wird).

Hast du dir schon mal ein Neugeborenes in seiner Unschuld betrachtet und dann später einen eingefleischten Alkoholiker, einen hartgesottenen Kriminellen, eine verbrauchte Prostituierte oder übrigens auch eine verbitterte alte Frau, die keine andere Freude im Leben findet, als über die Probleme anderer herzuziehen? Und hast du dich dann schon mal gefragt, wie es sein kann, dass aus solchen unschuldigen, engelsgleichen, Säuglingen solche bitteren, wütenden und verkommenen Individuen werden konnten?

So ist das leben, wie wir es kennen: harte Schläge, bittere Rückschläge und ganz besonders die selbstsüchtigen, destruktiven Entscheidungen, die jeder von uns selbst trifft und welche im Gegensatz zu den Wegen Gottes stehen. Dies alles deformiert uns in irgeneiner Art und Weise. Keiner von uns kann dem entgehen. Deswegen brauchen wir Rettung.

Die Rettung, die uns Jesus bietet, unser Held, ist eine Rettung, die uns nicht nur außer Gefahr bringt, sondern die einen Prozess einleitet, welcher den gesamten Schaden unserer schlechten Umstände und Entscheidungen umkehrt. Er stellt uns wieder her, macht uns ganz. Und dies ist unser zweit wichtigster Begriff: Wiederherstellung.

Die Größe und Güte Gottes ist doch kaum zu glauben, oder? Er lässt uns nicht nur vom Haken und vergibt uns unseren ganzen Schlamassel, er bringt ihn auch wieder in Ordnung! Es ist das Wesen Gottes, uns zur Ganzheit und Heilung zurückzuführen. "Dazu ist der Sohn Gottes erschienen, dass er die Werke des Teufels zerstöre." (1 Johannes 3,8)

Weswegen lässt der Schöpfer es zu, dass alles so dermaßen schief läuft? Besonders, da er wusste, dass er das ganze später selbst würde gerade rücken müssen?

Es geht immer um Beziehung. Weil es notwendig ist, dass wir wirkliche Entscheidungsfreiheit haben. Der freie Wille ist ein großes Geschenk. Freiheit, zu tun, was immer wir möchten, hinzugehen, wo wir wollen. Es ist ein riesiges Privileg, uns unserer Überzeugungen und Wünsche gemäß verhalten zu dürfen. Sind dir deine persönlichen Freiheiten nicht eine ganze Menge wert?

Und gleichzeitig ist es unser freier Wille, der andere verletzt und schädigt, wenn wir unsere Wut gegen andere richten oder ihnen etwas antun, nur weil wir unsere eigenen Schäfchen ins Trockene bringen wollen! Freiheit ist eine gefährliche Sache. Sie macht die Menschen unberechenbar und unkontrollierbar.

Aber ist dir eigentlich klar, dass es für Gott unabdingbar ist, dass du einen freien Willen hast? Es gibt eine Wahl, die du treffen kannst, die nur dann von Wert ist, wenn sie vollkommen frei und ungezwungen getroffen wird. Es ist deine freie Entscheidung, ihn anzuerkennen und zu lieben oder nicht.

Wenn du oder ich uns entscheiden, diesen unsichtbaren und dennoch sehr präsenten Gott zu lieben, ist das für ihn ein äußerst wertvolles Geschenk. Und weil er dich liebt, und weil er einfach so ist, wie er ist, hat er Pläne geschmiedet, die jede Verletzung, Zerstörung jeden Schmerz und alles Böse auslöscht, das im Namen der Freiheit (und der Selbstsucht) angerichtet wurde.

Jesus ist gestorben, um unsere Beziehung zum Vater wieder herzustellen. Er ist ans Kreuz gegangen, um die Werke des Teufels zu zerstören. Er ist auferstanden, damit du die Chance hast, geheilt und wiederhergestellt zu werden. Wiederhergestellt zu einem Lebenswandel, der heilsam und gesund ist. Die Heilung unserer Seelen, unseres Geistes und Körpers ist er gekommen möglich zu machen.

Am Ende wird alles wieder hergestellt sein. Sogar die Erde wird von Umweltverschmutzungen und anderen verheerenden Auswirkungen der menschlichen Gier geheilt werden. So ist er einfach!

Erlösung ist nicht nur eine Denkweise

Erlösung ist etwas, in das wir hineinkommen. Es ist nicht so, dass einer kommt und dich rettet oder heilt und du machst dann so weiter wie vorher. Weil es um Beziehung geht.

Unsere "Rettung" beginnt in dem Moment, in dem wir uns an Jesus wenden und unsere Karten offen auf den Tisch legen. Ich meine den Augenblick, in dem wir in der Lage sind zu sagen: Jesus, ich entscheide mich, zu glauben, dass du gekommen bist, um mich aus meinem Schlamassel herauszuholen. Ich weiß, dass du alles für mich gegeben hast, dass du für mich gestorben bist, damit ich echtes Leben habe. Ich entscheide mich, dir zu vertrauen und dir mein Leben zu geben. Ich möchte dieses Leben nicht mehr alleine führen, ich möchte, dass du das Steuer übernimmst und mitfährst. Jeden Tag möchte ich in Gemeinschaft mit dir leben, dich kennen und deine Meinung soll wichtiger sein als meine. Du bist der Boss!

In dem Moment, in dem du diese Tür öffnest, verspricht Jesus in der Bibel, dass er antworten wird. Wie er sagte: "Alles, was mir der Vater gibt, wird zu mir kommen; und wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen." Mehr noch, du trittst in eine Freundschaft mit Gott selbst ein. Er will Gemeinschaft mit dir. Er sehnt sich danach, dass du ihn kennst, mit ihm sprichst, seine Stimme hörst, wenn er dir antwortet.

Du hast vielleicht schon mal gehört, wie Christen vom "errettet sein" sprechen. Das beschreibt den Zustand, in den du kommst, wenn du Jesus wählst und ein Kind deines Vaters im Himmel, ein Freund Gottes wirst und in eine intime Verbindung zu Jesus trittst.

Das Ziel dieser "Erlösung" ist es, dass du Gott selbst kennst. Bitte ihn, sich dir zu offenbaren. Sag ihm, dass du ihn kennen möchtest. Lass ihn an dich ran - gib dir ein bisschen Mühe - und zeige ihm, dass du's ernst meinst. Der Vorteil dieses Verhaltens ist, ganz wörtlich gemeint, nicht von dieser Welt!

Das ist Jesus. Die manifeste Nähe Gottes. Der Gott, der zu einem von uns wurde. Der Gott, der dich kennen und dir nahe sein möchte für den Rest deiner Tage. Er ist der, der dich rettet.

Wenn es das ist, was dein Herz wirklich begehrt, aber du nicht die richtigen Worte findest, es auszudrücken, möchtest du vielleicht wie folgt beten (obwohl es immer besser ist, einfach das zu beten, was du empfindest und selber denkst. Gott ist nicht an hübschen religiösen Gedichten interessiert, sondern ausschließlich an dem, was wirklich in dir ist.)

"Vater im Himmel, ich möchte dich kennen, wie du wirklich bist. Ich bin nicht so gut, wie ich immer denke. Ich habe Mist gebaut. Ich habe gesündigt und Dinge getan, die du hasst. Ich bitte dich, mir zu vergeben. Danke, Jesus, dass du für mich gestorben bist um mich von der Macht der Sünde zu befreien und auferstanden bist, damit ich ein völlig neues Leben mit dir beginnen kann. Ich entscheide mich jetzt, dir mein Leben anzuvertrauen. Mein Leben ist jetzt mit deinem auf Zeit und Ewigkeit verbunden. Komm in mein Leben und sei mein Herr und mein Gott."

Wenn das dein Gebet sein sollte, würde ich mich sehr freuen, von dir zu hören. Vielleicht könntest du dir die Zeit nehmen, mir mithilfe des unten stehendem Formulars eine kleine Nachricht zu hinterlassen und zu berichten, wie es dir ergangen ist. Vielleicht kann ich dir ja auf deinem Weg, Gott kennenzulernen, einige hilfreiche Tipps geben.

Bitte merken Sie, dass jedes Feld, das mit einem Asterisk versehen ist, muss ausgefüllt werden.
Vorname*
Nachname*
E-Mail Adresse*
Land*

Bitte geben Sie das unten erschienenes Wort ein.